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Informationen zu CDs und DVDs

CD „Inspiration Barock“

Die Pracht der Barockmusik strahlt bis in unsere Zeit und hat immer wieder Komponisten zu einer Auseinandersetzung mit dieser Epoche angeregt.

Maurice Ravel ließ sich von einer Forlane von François Couperin zu seiner Orchestersuite "Le tombeau de Couperin" inspirieren, die auf diesem Album erstmals in einer Transkription für Gitarrenquartett zu hören ist.

Die barocken Meister inspirierten sich auch gegenseitig: Johann Sebastian Bach studierte die Musik Antonio Vivaldis und seine Bearbeitung des berühmten Concertos op. 3, Nr. 11 aus "L'estro armonico" ist hier in einer Übertragung für 4 Gitarren zu hören.

Das GuitArtist Quartett setzt mit den Adaptionen der Musik von Händel, Scarlatti, Bach und Pachelbel für Gitarrenquartett neue Akzente und bereichert damit das Repertoire für diese Besetzung.

 

DVD „Bonjour de la Ruhr“

Im November 2011 ist die DVD Dokumentation zu diesem außergewöhnlichen Musikprojekt erschienen. Musik und Interviews mit allen Komponisten und Musikern. 180 Minuten Spielzeit! (erschienen bei maningo records & edition)

„Bonjour de la Ruhr“ wurde so zu einem exemplarischen Projekt. Die 'lebendige' Gitarre bis an die Grenze ihrer technischen und klanglichen Möglichkeiten darzustellen und auszuloten, bedeutete eine Faszination 'an sich' 1)

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CD „Bonjour de la Ruhr“

„...kam es zu einem musikalischen „brainstorming“ von ungeahnter Kraft und Energie.“

schreibt der Musikjournalist Jörg Loskill im Vorwort zur CD „Bonjour de la Ruhr“, die als Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr „Ruhr 2010“ erschien.
In diesem Projekt wurden erstmals die bedeutendsten Komponisten des Ruhrgebiets auf einem Tonträger vereint.

„Dem Repertoire für Gitarrenquartett neue Impulse zu verleihen, das hat sich das GuitArtistquartett anlässlich des Kulturhauptstadt-Jahres vorgenommen und bei sieben Komponisten Werke in Auftrag gegeben, die im April uraufgeführt wurden. Zeitgleich ist die CD „Bonjour de la Ruhr“ erschienen, auf der nun begutachtet werden kann, was in dieser Besetzung möglich ist. 2)

Musik von Stefan Heuke, Kunsu Shim, Gerhard Stäbler, Pervez Mirza, Ralf Kaupenjohann, Markus Stollenwerk, Eckard Koltermann, Guy Bitan und Ingo Brzoska. (erschienen bei maningo records & edition)

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CD „Hamsa“

„Das Ensemble legt die erste CD vor: ein Hörgenuss.“ 3)

Der Gitarrist und Komponist Roland Dyens bezeichnet sein Werk »Hamsa« als »classical crossover« oder »world chamber music«: stilistische Offenheit in diesem Sinne ist der rote Faden der gesamten CD des GuitArtist Quartetts. (erschienen bei maningo records & edition)

„So begegnet man in dieser ersten CD Komponisten wie Roland Dyens, Patrick Roux, Dieter Kreidler, Bitan (kongeniale Bearbeitung von Schuberts „Der Tod und das Mädchen“) sowie Brekau (Tango Fantasia). Das heißt die Gegenwart ist stark vertreten.
Musik zum Hören, mit motorischem Drive und mit melodischem Material- das ist das Ziel der Gruppe, die den Crossover-Gedanken fortschrittlich pflegt. Ob Jazz, Klassik, Pop, Kammermusik- GuitArtist findet einen mitreißenden Zugang.“ 4)

Das GuitArtist Quartett hat sich bei dieser CD-Produktion die Einspielung außergewöhnlicher und überwiegend neuer Kompositionen zur Aufgabe gemacht. So sind die »Tango Fantasia«, »Vibrations« und die Bearbeitung von »Der Tod und das Mädchen« Ersteinspielungen.

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1) Hans Jörg Loskill, CD-Vorwort 2010
2) NMZ 5/10 - 59. Jahrgang
3) Westdeutsche Allgemeine, 23.4.2008
4) Hans Jörg Loskill, Westdeutsche Allgemeine Nr. 153/2008